Komet 12P Pons-Brooks

In Richtung Nord-West nehme ich kaum etwas auf, denn diese Objekte verschwinden recht schnell unter dem Horizont. Deshalb dürfen dort auch Walnuß und Birne wachsen. Leider ist aktuell genau in diese Richtung der Komet 12P Pons-Brooks zu sehen. Dementsprechend sieht das Ergebnis auch aus, vorenthalten möchte ich es Euch dennoch nicht.

Equipment: Skywatcher EQ8-R // MGEN 3 Autoguiding // Celestron RASA 11″ Astrograph (620mm Brennweite) // ZWO ASI2600MC Pro // Baader Klarglas Filter

Messier 101 Widefield

Hier ist die wirklich hübsche Feuerrad Galaxie zu sehen. Inklusive einiger kleinerer Galaxien im Umfeld. Insgesamt 6,5 Stunden Belichtungszeit mit dem Celestron Rasa 11″.

Aus dem Wiki: Messier 101 oder M101 (nach dem Messier-Katalog), auch als NGC 5457 bezeichnet und Feuerradgalaxie (englisch Pinwheel Galaxy) genannt, ist eine Spiralgalaxie im Sternbild Großer Bär, die mit einer scheinbaren Größe von 28,8′ × 26,9′ und scheinbarer Helligkeit von 7,5 mag erscheint. Ihre Entfernung zur Erde beträgt rund 21 Millionen Lichtjahre, ihr Durchmesser 170.000 Lichtjahre. Damit ist sie ungefähr so groß wie unsere Milchstraße.

Equipment: Skywatcher EQ8-R // MGEN 3 Autoguiding // Celestron RASA 11″ Astrograph (620mm Brennweite) // ZWO ASI2600MC Pro // Baader Klarglas Filter

Messier 42 – der große Orion Nebel

Unglaublich, wieder ist eine Wintersaison vergangen indem es mir nicht möglich war den großen Orion Nebel mit genügend Belichtungszeit aufzunehmen. Lappidare 60 Minuten stecken in diesem Bild, welches schon ein paar Stunden vertragen könnte. Vielleicht im Winter 2024…

Equipment: Skywatcher EQ8-R // MGEN 3 Autoguiding // Celestron RASA 11″ Astrograph (620mm Brennweite) // ZWO ASI2600MC Pro // Baader Klarglas Filter

LDN1250 – Eine Neubearbeitung

LDN 1250 lautet die Katalogbezeichnung dieses wunderschönen Dunkelnebels. Er befindet sich im Sternbild Kepheus. Das Bild entstand innerhalb von 5 Nächten im Sommer 2022 und hat rund 11 Stunden Belichtungszeit. Ich habe es hier einfach mal neu bearbeitet, da sich die Bildbearbeitungsskills auch weiterentwickelt haben.

Equipment: Skywatcher EQ8-R // MGEN 3 Autoguiding // Celestron RASA 11″ Astrograph (620mm Brennweite) // ZWO ASI2600MC Pro // Baader Klarglas Filter

IC405 – Flaming Star Nebula

13 Stunden Belichtungszeit mit dem DualNarrowBand Filter stecken in diesem Bild. Ich würde gerne noch RGB nachlegen für die Farben. Hoffentlich wird es bald wieder klar des nachts.

IC 405, auch Flammensternnebel genannt, ist ein diffuser Nebel im Sternbild Fuhrmann am Nordsternhimmel. Er hat eine Winkelausdehnung von 30.0′ × 20.0′ und eine scheinbare Helligkeit von etwa 10 mag und ist schätzungsweise 1600 Lichtjahre vom Sonnensystem entfernt.
In unmittelbarer Umgebung befinden sich der Nebel NGC 1931, der Spinnennebel IC 417 und die offenen Sternhaufen Messier 36, Messier 37 und Messier 38.
Das Objekt wurde am 21. März 1892 von dem deutsch-amerikanischen Astronomen John Martin Schaeberle entdeckt.

Equipment: Skywatcher EQ8-R // MGEN 3 Autoguiding // Celestron RASA 11″ Astrograph (620mm Brennweite) // ZWO ASI2600MC Pro // IDAS NBZ UHS

PuWe 1 im Sternbild Luchs

Das war eine harte Nuss und wohl das einzige Objekt welches ich nur diesen Winter aufgenommen habe. 17 Stunden Belichtungszeit mit dem IDAS NBZ UHS und 2 Stunden RGB für die Sterne stecken in diesem Bild.
PuWe 1 ist ein planetarischer Nebel. Seinen Namen hat er von seinen Entdeckern Purgathofer-Weinberger

Equipment: Skywatcher EQ8-R // MGEN 3 Autoguiding // Celestron RASA 11″ Astrograph (620mm Brennweite) // ZWO ASI2600MC Pro // Baader Klarglas Filter // IDAS NBZ UHS
PuWe1 PK158+17.1 Heiner Weiss

NGC2264 – der Weihnachtsbaum Haufen

Belichtungszeit: 8,5 Stunden, davon 2,8 Stunden RGB

NGC 2264 beschreibt ein Gebiet, das aus einem Teil eines H-II-Gebiets (mit einer davor liegenden Dunkelwolke, dem Konusnebel), einem Sternhaufen (dem Weihnachtsbaum-Sternhaufen) und dem diffusen Nebel dazwischen besteht. Es befindet sich in etwa 2500 Lichtjahren Entfernung im Sternbild Einhorn und hat die Abmessungen 40,0′ × 40,0′ und eine scheinbare Helligkeit von 4,1 mag.

Oft werden die Einzelkomponenten falsch bezeichnet. So z. B. die H-II-Region alleine als NGC 2264. Der New General Catalogue jedoch bezeichnet die Gesamtheit aus H-II-Gebiet, offenem Sternhaufen und diffusem Nebel mit der Nummer 2264.

Das Objekt wurde am 18. Januar 1784 von Wilhelm Herschel entdeckt.

Equipment: Skywatcher EQ8-R // MGEN 3 Autoguiding // Celestron RASA 11″ Astrograph (620mm Brennweite) // ZWO ASI2600MC Pro // Baader Klarglas Filter
// IDAS NBZ UHS
NGC2264 Heiner Weiss Photography Astro

 

IC 59 und IC 63 – Der Geist der Kassiopeia

Hier habe ich Aufnahmen aus 09/2021 mit einfließen lassen. Insgesamt drei Nächte mit rund 16 Stunden Belichtungszeit.
IC 63 ist ein Emissionsnebel im Sternbild Kassiopeia. Nahe dem hellen Stern Gamma Cassiopeiae befindet sich dieser Nebel sowie der Reflexionsnebel IC 59. Der Stern ist physikalisch gesehen nur 3 bis 4 Lichtjahre von den Nebeln entfernt. IC 63 liegt etwas näher an γ Cas und leuchtet vorwiegend in rotem H-alpha-Licht. IC 59 ist weiter vom Stern entfernt und weist anteilsmäßig weniger H-alpha-Emissionen auf, dafür mehr des charakteristischen blauen Farbtons.

Equipment: Skywatcher EQ8-R // MGEN 3 Autoguiding // Celestron RASA 11″ Astrograph (620mm Brennweite) // ZWO ASI2600MC Pro // Baader Klarglas Filter // IDAS NBZ UHS